Vision through tradition.
Vision durch Tradition.

Ein Unternehmen schreibt Geschichte

Alles begann im Jahre 1889...

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1889 haben wir durch Entwicklungen von Dichtungen, Packungen und Kompensatoren wesentlich zum Fortschritt auf dem Gebiet der Dichtungstechnik beigetragen. Diese Tradition setzen wir auch heute noch fort. Aufgrund des vorhandenen technischen Know-how können wir unseren Kunden nicht nur Standardlösungen, sondern auch individuelle Problem-und Systemlösungen bieten. Unsere Kunden profitieren täglich von diesem Mehrwert.

Die Qualität der Produkte beginnt schon bei der Auswahl der Werkstoffe. Wir verwenden nur erprobte Werkstoffe, die zusätzlich einer laufenden Qualitätskontrolle im modernen chemischen und physikalischen Labor unterzogen werden.

Auf Abruf halten wir und unsere Vertriebspartner in einem umfangreichen Vorratslager viele genormte und nicht genormte Abmessungen der verschiedensten Produkte bereit. Somit erstreckt sich unser Warenlager auf mehr als 17.000 verschiedene Artikel, die in den unterschiedlichsten Mengen bevorratet werden.

Modernste Maschinen und Einrichtungen garantieren, dass die Produkte in gleichbleibender Qualität und wirtschaftlich in kurzer Zeit hergestellt werden.

Kompetenz in der statischen Dichtungstechnik

Der über Jahrzehnte andauernde enge Kontakt über unsere Vertriebspartner und Außendienstmitarbeiter mit den Kunden – schon in der Planungsphase – führte dazu, dass wir einen wesentlichen Beitrag bei der Lösung von Problemen leisten konnten.

Herausragend aus dieser Serviceleistung ist die Kompetenz im Bereich der statischen Dichtungstechnik und hier besonders dann, wenn es um Dichtungen im Einsatz bei hohen Drücken und auch kritischen Medien geht.

 

1886 – 1928

  • 1886 Der junge Ingenieur Richard Klinger eröffnet eine kleine Produktionsstätte in Wien.
  • Nur vier Jahre später folgt die Erfindung des Füllstandsanzeigerglases.
  • 1892 erwirbt Richard Klinger ein Areal für die Gründung der Gumpoldskirchner Maschinen- und Metallwarenfabrik".
  • 1898 Entwicklung von "Klingerit", der revolutionären, kalandergefertigten, asbesthaltigen, faserverstärkten Dichtung.
  • 1923 investiert Richard Klinger in die öffentliche Beleuchtung der Gemeinde Gumpoldskirchen.

1928 – 1957

  • 1928 übernimmt Karl Klinger die Leitung der Geschäfte.
  • Klingerit 1000, eine ölbeständige Dichtung mit Drahtgewebe für Zylinderkopfdichtungen in Verbrennungsmotoren wird entwickelt.
  • 1931 erfolgt die Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft.
  • Die Verbindung zur Automobilindustrie eröffnet ein neues Marktsegment - die Herstellung von Bremsbelägen.

1957 – 1984

  • 1957 übernimmt Hubert Klinger-Lohr die Leitung der KLINGER Gruppe.
  • Erweiterung der Produktionsstandorte und Aufbau eines europäischen Distributionsnetzwerkes mit einem 24/7 Service.
  • 1980 erfolgt die Entwicklung von KLINGERSIL®, der weltweit ersten Hochdruckdichtung auf Basis von synthetischen und mineralischen Fasern.
  • Produktion eines großen Kugelhahnes für die Industrie - Ballostar®.

1984 – 2012

  • Dr. Thomas Klinger-Lohr übernimmt die Geschäftsleitung der KLINGER Gruppe.
  • 1994 erfolgt die Entwicklung der ersten asbestfreien Dichtung.
  • 1996 Neustart der der Produktion von KLINGER®top-chem.
  • 2004 Feier des 111 Jahre Jubiläums und Inbetriebnahme des neuen Bürogebäudes.
  • 2009 Einführung des revolutionären Hocktemperatur-Dichtungsmaterials KLINGER® Quantum.
  • Eröffnung neuer Tochtergesellschaften in Russland, Thailand und China.

HEUTE

  • Konzernleitung: Daniel Schibli, Christoph Klinger-Lohr und Peter Müller.
  • Strategische Akquisition in Zielsegmenten und Regionen (Öl & Gas, Marine, US, Afrika)
  • Fokus auf Wachstum außerhalb von Europa.
  • Initialisierung von Gruppeninnovations- und Talentmanagementprogrammen.
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